Herausragende Veranstaltungen und sportliche Erfolge

Gleich mehrere Veranstaltungen mit großer Breitenwirkung hat der Ski-Klub Wunderthausen im vergangenen Jahr gemeistert. Herausragend war dabei sicherlich die Ausrichtung des DSV-Schülercups. Auch dies war Thema bei der Jahreshauptversammlung des Ski-Klubs, zu der Vorsitzender Dirk Weber die Mitglieder begrüßte. Zum zweiten Mal in ihrer Vereinsgeschichte haben die Wunderthausen einen Wettkampf der Rennserie um den Schülercup veranstaltet, wegen Schneemangels musste er diesmal allerdings ins Skilanglaufzentrum in Westfeld verlegt werden. Es war ein Erfolg, der den Westfeldern sowohl für die Organistion als auch für die sportlichen Leistungen ein Lob abrang.

Besucherzahlen steigen

Bei mehr Schneesicherheit im März fanden weitere Rennen wie der Krombacher Pokallanglauf sowie die Dorf- und Vereinsmeisterschaft auf der Pastorenwiese statt. Dass diese Veranstaltungen auch nach außen immer weiter tragen, zeigt auch die Statistik über den Besuch der Vereins-Homepage: Mit jedem Jahr steigen die Besucherzahlen.

Große sportliche Erfolge feierte der Verein in diesem Jahr vor allem mit Elias Homrighausen, der zuletzt beim DSV-Schülercup in der Jugendklasse 14 der zweitschnellste Läufer bundesweit war und damit zum „Aushängeschild“ des Ski-Klubs avancierte. Aber auch andere Schüler und Jugendliche waren erfolgreich in der Loipe unterwegs (Platzierung, siehe unten).

„Tolle Leistungen“

Vereinstrainerin Dagmar Knoche dankte den Sportlern für die tolle Leistungen, den Trainingsfleiß und die Disziplin, Schule und Training zu managen. Sie lobte alle, die sie beim Training unterstützt haben, und die gute Zusammenarbeit mit anderen Gruppen. Dabei lebt der Ski-Klub nicht nur von den Mitgliedern als Beitragszahler, sondern auch den helfenden Händen. Kassiererin Silke Weller gab mit ihrem Bericht über die Finanzen erstmal grünes Licht; demnach erwirtschaftet der Verein genug, um auch in 2013/14 wieder qualitativ gute Veranstaltungen zu organisieren.

Mehr Einsatz gewünscht

 Doch gab es da einen Wermutstropfen, der für „Unmut“ sorgte. Nachdem Schriftführer Gerhard Knoche den Frauen, die oben an der Hütte etwa 800 Stunden ehrenamtlich Dienst taten, mit Blumen geehrt hatte, schilderte er, warum gerade sie die tragende Säule des Vereins bilden. „Stellt man den Einnahmen durch Mitgliedsbeiträge die Ausgaben für die Jugend- und Sportarbeit gegenüber, wäre der Verein pleite, wenn nicht die Bewirtschaftung der Hütte den Löwenanteil brächte.“ Hier fordert er mehr Einsatz von allen Mitgliedern und Eltern. Zeigt sich der Verein auch insgesamt gut aufgestellt, so wäre es doch hilfreich, wenn die Arbeit auf mehr Schultern verteilt würde.



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